Dr. med. KAMEL Mohamed Ehab

Facharzt für Nuklearmedizin, Facharzt für Radiologie


Dr. med. Mohamed Ehab Kamel ist Facharzt FMH für Radiologie und Nuklearmedizin. Seine Laufbahn zeugt von beispielhafter akademischer, klinischer und wissenschaftlicher Spitzenleistung. Er ist seit vielen Jahren im Spital Sitten tätig, wo er die nuklearmedizinische Abteilung leitet.

 

Nach dem Erhalt seines Medizindiploms (M.B.B.Ch.) an der Universität Assiout in Ägypten im Jahr 1992 begann er eine Spezialisierung in Nuklearmedizin am Universitätsspital Assiout, wo er von 1994 bis 1998 seine Assistenzarztzeit absolvierte. Dort verfasste er auch seine erste Dissertation über die Szintigraphie bei der Nachsorge von Schilddrüsenkarzinomen und wurde 1998 zum Oberarzt ernannt. Ein Stipendium der Eidgenössischen Stipendienkommission für ausländische Studierende führte ihn im Jahr 2000 in die Schweiz.

 

Von 2000 bis 2003 arbeitete er als Forscher und Assistenzarzt für Nuklearmedizin unter der Leitung von Prof. Gustav von Schulthess in der nuklearmedizinischen Abteilung des Universitätsspitals Zürich. Dort erwarb er fundierte Fachkenntnisse im Bereich PET/CT, ein Thema zu dem er 2003 seine zweite Dissertation verfasste, die sich der Integration der Positronen-Emissions-Tomographie in die Behandlung des kleinzelligen Lungenkarzinoms widmete.

 

Im Dezember 2004 kam er als Oberarzt für Nuklearmedizin unter der Leitung von Prof. Angelika Delaloye an das CHUV in Lausanne und trat dort 2005 als Assistenzarzt unter der Leitung von Prof. Pierre Schnyder in die Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie ein. Dort blieb er bis 2008 und schloss erfolgreich beide Teile der Facharztausbildung in diagnostischer Radiologie ab (2007 und 2008).

 

2009 wurde er am CHUV zum Oberarzt für diagnostische und interventionelle Radiologie ernannt und erhielt im September desselben Jahres sein eidgenössisches Arztdiplom. Anschliessend wechselte er als Facharzt für Nuklearmedizin und diagnostische Radiologie an das Spital Sitten (2009–2010), wo er 2010 zum Leiter der Einheit für Nuklearmedizin und PET/CT sowie zum Spezialisten für diagnostische Radiologie befördert wurde. Im Januar 2017 wurde er, ebenfalls in Sitten, zum Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin ernannt.

 

Im Juli 2017 erwarb er an der Universität Paris Descartes unter der Leitung von Prof. Philippe Halimi ein interuniversitäres Diplom für die Bildgebung von Kopf und Hals.

 

Auf wissenschaftlicher Ebene ist Dr. med. Kamel Autor zahlreicher Veröffentlichungen in führenden Fachzeitschriften, darunter European Radiology, Journal of Nuclear Medicine, Radiology und Eur J Nucl Med Mol Imaging. Er ist ausserdem Mitautor von Kapiteln in Fachbüchern und fungiert als wissenschaftlicher Experte für mehrere renommierte medizinische Fachjournale.

 

Seine Arbeit wurde mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt, unter anderen dem Bernard Delaloye Preis, dem Minnies Award für das „Scientific Paper of the Year” und mehreren Auszeichnungen der Schweizerischen Gesellschaft für Nuklearmedizin.

 

Seine aussergewöhnliche medizinische Laufbahn, seine internationale Karriere und sein bedeutender Beitrag zum Fortschritt der Nuklearmedizin und Radiologie machen Dr. med. Kamel zu einer Koryphäe in seinem Fachgebiet.

 

Affidea Schweiz freut sich, Dr. med. Mohamed Ehab Kamel im Zentrum in Carouge willkommen zu heissen.

„Fasziniert von der funktionellen Bildgebung, die über die reine Morphologie hinausblickt, habe ich in der Nuklearmedizin die Möglichkeit gefunden, einen Beruf auszuüben, der die Grenzen der strukturellen Bildgebung überschreitet.“


Dr. med. KAMEL Mohamed Ehab

Medical Centers

Dr. med. Mohamed Ehab Kamel ist Facharzt FMH für Radiologie und Nuklearmedizin. Seine Laufbahn zeugt von beispielhafter akademischer, klinischer und wissenschaftlicher Spitzenleistung. Er ist seit vielen Jahren im Spital Sitten tätig, wo er die nuklearmedizinische Abteilung leitet.

 

Nach dem Erhalt seines Medizindiploms (M.B.B.Ch.) an der Universität Assiout in Ägypten im Jahr 1992 begann er eine Spezialisierung in Nuklearmedizin am Universitätsspital Assiout, wo er von 1994 bis 1998 seine Assistenzarztzeit absolvierte. Dort verfasste er auch seine erste Dissertation über die Szintigraphie bei der Nachsorge von Schilddrüsenkarzinomen und wurde 1998 zum Oberarzt ernannt. Ein Stipendium der Eidgenössischen Stipendienkommission für ausländische Studierende führte ihn im Jahr 2000 in die Schweiz.

 

Von 2000 bis 2003 arbeitete er als Forscher und Assistenzarzt für Nuklearmedizin unter der Leitung von Prof. Gustav von Schulthess in der nuklearmedizinischen Abteilung des Universitätsspitals Zürich. Dort erwarb er fundierte Fachkenntnisse im Bereich PET/CT, ein Thema zu dem er 2003 seine zweite Dissertation verfasste, die sich der Integration der Positronen-Emissions-Tomographie in die Behandlung des kleinzelligen Lungenkarzinoms widmete.

 

Im Dezember 2004 kam er als Oberarzt für Nuklearmedizin unter der Leitung von Prof. Angelika Delaloye an das CHUV in Lausanne und trat dort 2005 als Assistenzarzt unter der Leitung von Prof. Pierre Schnyder in die Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie ein. Dort blieb er bis 2008 und schloss erfolgreich beide Teile der Facharztausbildung in diagnostischer Radiologie ab (2007 und 2008).

 

2009 wurde er am CHUV zum Oberarzt für diagnostische und interventionelle Radiologie ernannt und erhielt im September desselben Jahres sein eidgenössisches Arztdiplom. Anschliessend wechselte er als Facharzt für Nuklearmedizin und diagnostische Radiologie an das Spital Sitten (2009–2010), wo er 2010 zum Leiter der Einheit für Nuklearmedizin und PET/CT sowie zum Spezialisten für diagnostische Radiologie befördert wurde. Im Januar 2017 wurde er, ebenfalls in Sitten, zum Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin ernannt.

 

Im Juli 2017 erwarb er an der Universität Paris Descartes unter der Leitung von Prof. Philippe Halimi ein interuniversitäres Diplom für die Bildgebung von Kopf und Hals.

 

Auf wissenschaftlicher Ebene ist Dr. med. Kamel Autor zahlreicher Veröffentlichungen in führenden Fachzeitschriften, darunter European Radiology, Journal of Nuclear Medicine, Radiology und Eur J Nucl Med Mol Imaging. Er ist ausserdem Mitautor von Kapiteln in Fachbüchern und fungiert als wissenschaftlicher Experte für mehrere renommierte medizinische Fachjournale.

 

Seine Arbeit wurde mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt, unter anderen dem Bernard Delaloye Preis, dem Minnies Award für das „Scientific Paper of the Year” und mehreren Auszeichnungen der Schweizerischen Gesellschaft für Nuklearmedizin.

 

Seine aussergewöhnliche medizinische Laufbahn, seine internationale Karriere und sein bedeutender Beitrag zum Fortschritt der Nuklearmedizin und Radiologie machen Dr. med. Kamel zu einer Koryphäe in seinem Fachgebiet.

 

Affidea Schweiz freut sich, Dr. med. Mohamed Ehab Kamel im Zentrum in Carouge willkommen zu heissen.

„Fasziniert von der funktionellen Bildgebung, die über die reine Morphologie hinausblickt, habe ich in der Nuklearmedizin die Möglichkeit gefunden, einen Beruf auszuüben, der die Grenzen der strukturellen Bildgebung überschreitet.“