Knochendensitometrie
Beschreibung der Dienstleistung
Was ist Knochendichtemessung?
Osteoporose ist eine schleichende Erkrankung, die durch einen allmählichen Kalziumverlust gekennzeichnet ist, der die Knochen dünner und zerbrechlicher macht und das Knochenbruchrisiko oft schon im Alter von 50 Jahren erhöht. Die Knochendichtemessung ist eine schnelle, schmerzlose Untersuchung zur Bestimmung der Mineralstoffdichte Ihrer Knochen (nach statistischen Standards in Bezug auf Alter, Gewicht und Geschlecht). Die Knochendichtemessung misst den Knochendichte-Verlust.
Häufig gestellte Fragen
Knochendensitometrieometry
Was ist Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) ?
Die Knochendichtemessung, auch als "DXA-Scan" bezeichnet, wird zur Analyse der Knochendichte verwendet. Durch den geringen Einsatz von Röntgenstrahlen mit doppelter Energie werden Bilder und eine Quantifizierung der Knochenmasse erstellt, um Osteoporose und das Risiko von Knochenbrüchen zu diagnostizieren. Die Knochendichtemessung wird auch zur Beurteilung der Körperzusammensetzung bei bestimmten Patienten verwendet, z. B. bei Transplantationspatienten.
Die Knochendichtemessung ist eine schnelle und schmerzfreie Untersuchung, die nach statistischen Standards durchgeführt wird, die Folgendes umfassen: Alter, Gewicht und Geschlecht des Patienten.
Was ist Osteoporose?
Osteoporose ist eine Knochenerkrankung, die das Risiko von Knochenbrüchen erhöht. Sie wird oft als "Die stille Krankheit" bezeichnet, weil sie keine Anzeichen oder Symptome aufweist, die eine frühere Identifizierung der Krankheit ermöglichen. Daher werden viele Menschen erst dann als solche diagnostiziert, wenn es zu mehreren Knochenbrüchen kommt.
Wann sollte ich mit meinem Arzt über die Durchführung eines DXA-Scans sprechen?
Osteoporose ist eine Knochenerkrankung, die das Risiko von Knochenbrüchen erhöht. Hier eine Liste von Faktoren, die die Entstehung von Osteoporose begünstigen:
- Eine frühe Menopause
- Frauen nach der Menopause, die einen Knochenbruch erlitten haben.
- Frauen im Alter von 65 Jahren und älter
- Frauen, die über einen längeren Zeitraum eine Hormonbehandlung (HRT/ERT) erhalten.
- Männer mit klinischen Zuständen, die mit Knochenschwund einhergehen.
- Personen mit einer Wirbelfraktur
- Personen mit Anorexie
- Frauen nach der Menopause, die einen Knochenbruch erlitten haben.
- Frauen im Alter von 65 Jahren und älter
- Frauen, die über einen längeren Zeitraum eine Hormonbehandlung (HRT/ERT) erhalten.
- Männer mit klinischen Zuständen, die mit Knochenschwund einhergehen.
- Personen mit einer Wirbelfraktur
- Personen mit Anorexie
